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Tintenpatronen sind die Tinten-Reservoirs für Tintenstrahldrucker. Je nach Bauart sind dabei alle Farben einzeln (C/M/Y/K) oder zusammengefasst in eine Farb- (CMY) und eine Schwarzpatrone beziehungsweise eine einzige CMYK-Patrone. Aufgrund der Bauweise der gängigen Tintenstrahldrucker, in der die Patrone in den Druckkopf eingesetzt wird und mit diesem übers Papier gleitet, ist die Kapazität üblicherweise nicht besonders hoch (im Schnitt etwa 15 Milliliter).
Wie bei Laserkartuschen gibt es auch bei Tintenpatronen Varianten, die nur aus dem Tintenreservoir (und einem Chip) bestehen und welche (beispielsweise viele Drucker von HP), die den Druckkopf mit integrieren. Letzteres ist zwar teurer in der Produktion, aber da der Druckkopf mechanischem Verschleiß unterworfen ist, reduziert ein Wechsel zusammen mit der Patrone natürlich die Ausfallhäufigkeit und damit die Garantiefälle.
Druckertinte gehört mit einem Literpreis von bis zu 3000 Euro zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt. Und dieser Preis ist nicht mit einem aufwändigen Herstellungsprozess oder teuren Rohstoffen zu begründen, die Gewinnspanne bei Druckertinte ist einfach nur exorbitant - und quersubventioniert natürlich auch die Geräte, die heutzutage für einen Appel und ein Ei im Handel erhältlich sind.
Laut Gerichtsurteil dürfen Hersteller ihre Patronen nicht unbrauchbar machen nach dem Leerdrucken, ein Recycling muss jederzeit möglich sein - so sieht es auch die EU Richtlinie zum Elektronikschrott vor. Deshalb, und dank dem Verwehren von Patenten und Geschmacksmustern der Hersteller, darf jeder Anwender seine Patronen völlig legal selbst wiederbefüllen - und deshalb dürfen wir auch unsere kompatiblen Ampertec-Patronen anbieten. Behauptungen oder Suggestionen der Hersteller, dass der Einsatz von kompatibler Tinte grundsätzlich die Herstellergarantie erlöschen lassen würde sind nicht zutreffend.
Die auf den Patronen meistens integrierten Chips dienen nur in zweiter Linie der Identifikation gegenüber dem Drucker. Ihre primäre Aufgabe ist sicherzustellen, dass nur Tinte des Originalherstellers - manchmal sogar nur Tinte der jeweiligen Handelszone - zum Einsatz kommt. Und das so oft wie möglich; meistens sogar, obwohl die Patronen noch gar nicht leer sind. Der Drucker kann aus zahllosen Gründen die Patrone ablehnen: Das einprogrammierte Ablaufdatum ist vorbei, der Chip ist nicht voll kompatibel, die zulässige Anzahl an Seiten ist überschritten - oder die Patrone ist zwar original, stammt aber aus einer anderen Handelszone mit deutlich niedrigerem Preisniveau als der Drucker selbst.
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